History 2012


 

Sa. 14.01.2012 Bad Schapbach

Am frühen Vormittag wurde der Leihbus voll gestopft bis oben hin und wir sechs fuhren los Richtung „Schabbach“. Auf der Hinfahrt schauten wir bei Priska und Wolfgang vorbei, eigentlich nur um den Schlüssel für unsere Unterkunft zu holen, aber die beiden hatten so viele Leckereien, Sekt und Schnittchen vorbereitet, dass wir natürlich nicht gleich wieder wegkamen.
In der Festhalle angekommen fühlten wir uns wie zu Hause, denn unsere Freunde von Starlight Veranstaltungstechnik waren schon da und werkelten fleißig. Sie hatten schon fast alles aufgebaut, was man so braucht, wenn man gleich zwei Jubiläen auf einmal feiern will: das 33-jährige der Käfzgeschneller und das 22-jährige der Bockseckegeister, beides Hexenvereine.
Sylvia, die gute Fee, die alle Zügel bei den Faschingsclubs in der Hand hält, ist eine gleichermaßen nette und verrückte Person. Deshalb durfte sie auch nicht nur organisieren, sondern auch die Ansagen machen. Sie sagte einige Tanz-und Showgruppen an, die meist im Wechsel mit uns den Abend gestalteten. Anfangs waren wir, in Anbetracht des frühen Faschingstermins noch nicht richtig in Stimmung, doch da der Abend sehr lustig verlief und die Narren gut mitmachten, fühlten wir uns am Ende fast schon selbst wie echte Käfzgeschneller.
Bedanken möchten wir uns bei den zuverlässigen Starlight-Jungs und natürlich bei der Familie Scharer, die uns wie Staatsgäste empfing und eine Nacht lang beherbergte. Vielen Dank auch an Sylvia, die uns genug Verpflegung für die „dritte Halbzeit“ mitgab.

 

Do. 02.02.2012 zweites Schnurren in Hörden

Schon am Vortag bauten unsere Freunde von Starlight die Anlage auf. Wir kamen am Abend hinzu und machten einen ausgiebigen Soundcheck, somit war schon am Mittwoch alles vorbereitet für eine Riesenparty in Gaggenau-Hörden. DJ Rolf machte den Anfang mit einem Feuerwerk aus Disco- und Faschingshits. Wer in der Flößerhalle war, der war verkleidet, nicht mehr ganz bei null Promille und in bester Feierlaune. Rolf alias DJ Mentomint agierte nicht „von oben herab“, sondern stellte sich mitten hinein ins Getümmel. Er und Mischer Pascal produzierten einen Hammersound, kein Wunder, dass so gut wie kein Tanzbein still stand. Gegen zwei Uhr morgens, nach fünf Stunden feiern, war das Schnurren beendet, beziehungsweise ausgesetzt, denn nächste Woche geht es ja weiter mit Nox.
Wie groß der Spaßfaktor für Euch und für uns war, könnt Ihr auf der Seite von Michael Eckert, bei dem wir uns herzlich bedanken, sehen:

http://www.partysite-badens.de/neu/partybilder.html

 

History 2011